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EOS-M

EOS-M – die Reisekamera?

EOS-MSeit letztem Jahr suche ich noch eine Allround Kamera. Möglichts klein und leicht, sollte aber wenigstens AV oder TV haben. Alles überlasse ich der Vollautomatik dann doch ungerne. Nun hat Canon die spiegellose APS-C Kamera herausgebracht, die EOS-M. Mit einem Wechselbajonett ausgestattet, der Möglichkeit einen externen Blitz zu verwenden, bietet die Kamera neben dem Modus M, AV und TV noch eine Programm-, sowie Kreativ Automatik. Neben verschiedenen anderen Automatiken, bin ich jedoch mal auf die Nachaufnahme und HDR Gegenlicht Funktion gespannt. Kreativfilter laden zum Spielen ein. Ferner bietet die Kamera noch die Möglichkeit Full HD zu filmen.

Insgesamt ist die Haptik sehr wertig und die Kamera liegt mit einem leichten Gewicht gut in der Hand. Aktuell bietet Canon das EF-M 11-22mm f/4-5.6 IS STMEF-M 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM und EF-M 22mm f/2 STM an. In den meisten Paketen ist auch der kleine Aufsteckblitz enthalten. Mittels eines Adapters lassen sich verschiedene Bajonette adaptieren. Bei dem Adapter auf EF/EF-s wird jedoch auch Fokus und Blende übertragen. Somit können die aktuellen Objektive voll verwendet werden.

Ich werde vor dem Urlaub noch ein paar Fotos in Düsseldorf machen und die Kamera im Urlaub weiter testen. Danach werde ich einige Fotos hochladen und einen Praxisbericht schreiben.

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Canon 5D MKII Firmware Update

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Nun ist es auch endlich offiziell. Canon bringt ein Firmwareupdate für die 5D MKII heraus, damit diese in Punkto Film auch den neueren Modellen 7D und 550D in nichts nachsteht. Hier der Link zur Canon Webseite und die wichtigsten Updates:

  • Full HD in 24 und 25 FPS
  • PAL in 25 FPS
  • NTSC in 30 FPS
  • Automatikprogramme TV und AV für Filmmodus
  • Histogramm für Film
  • umfangreiche Tonsteuerung
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Canon EOS 550D, nun offiziell

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Canon hat nun offiziell die neue Canon EOS 550D herausgebracht. Da ich selber eine 500D besessen habe und diese mir sehr gut gefallen hat, interessiert mich natürlich was Canon bei dem Nachfolger verbessert hat, aber hier erstmal die wichtigsten Features im Überblick:

  • 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor DIGIC 4
  • ISO 100-6.400, erweiterbar auf H: 12.800
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3,7 B/s
  • Aufzeichnung von Full-HD-Movies
  • 7,7 cm (3,0 Zoll) Clear View LCD-Monitor mit Seitenverhältnis 3:2 und 1.040.000 Bildpunkten
  • iFCL AE-Messsystem
  • Quick-Control-Bildschirm
  • Anschluss für externes Mikrofon
  • Movie-Crop-Funktion für VGA-Movies mit 7facher Telewirkung

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Nun, was hat sich im direkten Vergleich zur 500D verändert. Zunächst fällt die gestiegene Pixelzahl und der wesentlich höhere ISO Bereich auf, was Canon bereits bei der 7D getan hat. Es wurde eine bessere Version des 3 Zoll Monitos mit mehr Bildpunkten verbaut, damit man die Bildqualität besser beurteilen kann.

Trotz der höheren MP Zahl (wodurch die Bilddaten auch größer werden) schafft die 550D nun 3,4 B/s im Vergleich zur 500D mit nur 15 MP und 3,4 B/s. Hier muss wohl deutlich an der Technik und Software gearbeitet worden sein, da beide Kameras mit dem selben Chip bestückt wurden.

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Ähnlich wie bei der 7D stattet Canon die 500D mit einer Full HD Funktion aus, die jedoch bereits die 500D schon konnte. Hier bringt ein vorhandener Mikrofonanschluss dem Filmer jedoch mehr Vorteile. Weiterhin bietet die 550D nun verschiedene FPS Einstellungen an. Full HD: 29,97 B/s , 25 B/s und 23,976 B/s und bei HD 59,94 B/s , 50 B/s. Hier ist sogar eine dritte PAL Azflösung möglich und zwar 640 x 480 mit 59,94 B/s und 50 B/s. Canon steigt hier weiterhin auf den Zug die DSLR mit ordentlicher Filmfunktion auszustatten. Langsam sorgt das jedoch für aufgeregte Gemüter, da die 5D MKII immer noch auf ihr Software Update wartet und mit viel weniger Optionen im Bereich FPS auskommen muss. Will Canon dass die 5D MKII User sich noch eine 7D oder 550D kaufen?

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Im Bereich der Verarbeitung wurde nun anstatt von Kunststoff und Edelstahl, Edelstahl und Polycarbonat mit Glasfaser verwendet. Ob die Kamera sich dadurch wertiger anfühlt wird sich zeigen. Durch die neuen Features, hat die 550D nun 50 Gramm mehr auf die Waage und bringt gleich einen neuen Akku Typ E8E mit sich.

Fazit:
Canon geht weiter mit dem MP Wahn. Anstatt die Bildqualität zu verbessern, bleibt diese gleich und bekommt mehr Pixel. Somit bleibt die 550D eigentlich nur eine etwas aufgeblähte 500D mit mehr Moviefunktionen, grundlegendes hat sich nicht geändert ähnlich wie beim Sprung von 450D auf 500D.

Was mich stört ist weiterhin die Bedienung. Um im manuellen Modus die Blende verstellen zu können, muss man einen Knopf gedrückt halten und dann das Drehrad betätigen. Eine Fingerübung die im Einsteigersegment vollkommen falsch ist.

Ich finde die Intervalle bei der dreistelligen Serie zu kurz und zu wenig Anreiz bei den Neuerungen. Man bedenke, dass die 500D im April 2009 herauskam und somit bis zum Erscheinen der 550D im April 2010 ein Jahr verging.

Eine Frage steht immernoch im Raum: wenn die Filmfunktion Canon so wichtig ist, wann gibt es einen richtigen AF im Filmbereich?

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