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Under the dome

Serie: Under the dome

Under the domeUnder the dome handelt von der Kleinstadt Chester’s Mill in Amerika. Eines Tages passieren schlagartig tragische Unfälle, bei denen ein Flugzeug oder Autos und LKWs mit einem unsichtbaren Gegenstand kollidieren. Stück für Stück finden die Bewohner von Chester’s Mill heraus, dass sie unter einem unsichtbaren Dome gefangen sind. Im Laufe wird den Bewohnern klar, dass sie von der Aussenwelt abgeschnitten sind und als das Militär nicht helfen kann, gehen die Unruhen ums Überleben los.

Als ich von der Serien gehört habe, kaufte ich mir das Buch von Stephen King, was als Vorlage für die Serie dient. Irgendwie süchtelte es mir schon nach den ersten paar Seiten mehr zu erfahren und ich habe mir die erste Staffel angesehen. Insgesamt ein cooler Cast und interessante Story. Ich bin jetzt auf das Ende des Buches gespannt und weiss dann schon mehr wie es in 2014 weiter geht.

Serien, Serien, Serien…

Langsam habe ich das Gefühl, dass gute Serien mehr und mehr meinen normalen Sehkonsum bestimmen. Es gibt immer mehr sehr gute und extrem stark qualitativ produzierte Serien. So haben nach einigen Jahren z.B. Dexter und Breaking Bad ihr Ende gefunden, dafür kommen aber auch gute neue Serien. Aktuell startet Bates Motel, Suits und Under the dome durch. Aktuell verfolge ich diese Serien und werde bald auch mal einige Reviews schreiben:

- Bates Motel

- Sopranos

- Boardwalk Empire

- Mad Men

- Sons of anarchy

- Under the dome

- American horror story

- Revolution

- Suits

- Supernatural

- Californication

- Falling skies

- Game of thrones

- House of cards

- The bridge

- The following

- True blood

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Prison Break

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Nach Dexter hatte mich die Serien Prison Break in den Bann gezogen. Nachdem ich drei Folgen gesehen hatte, wollte ich mehr. Die erste Staffel ist wirklich sehr interessant gemacht und handelt von einem Bruder der freiwillig eine Staftat begeht, um in ein Gefängnis zu kommen aus dem er seinen Bruder vor der Todesstrafe holen will, der dort ohne Schuld sitzt.

Die Story und Charaktere werden sehr gut ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der vier Staffeln prächtig. Nur die dritte Staffel ist etwas schwach und wirkt mit wenigen Folgen auch sehr gekünstelt und passt nicht ins Gesamtgeschehen. Infolgedessen muss die vierte und finale Staffel dann auch sehr schlecht anknüpfen bekommt aber die Kurve und führt zu einem fast Happy End.

Man entdeckt dort sehr viele interessante Schauspieler, wie z.B. Wentworth Miller, Amaury Nolasco, Robert Knepper, oder William Fichtner. Insgesamt ein interessanter Cast und sehenswert zu schauen. Man sollte jedoch öfter eine Pause einlegen, da sonst da starke hin und her der Story zu schnell wird.

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