Car

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Its DO-OM day again!

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Dies Jahr etwas verspätet, jedoch auch aufgrund schlechten Wetters nicht ganz ungelegen, startete mein Vecci etwas erst Mitte April in die Saison. Ich habe heute mit meinem Dad die Elektronik neu verkabelt und hoffe nun, sorglos fahren zu können. Als alles fertig war, Überbrückungskabel dran, Zündschlüssel umdrehen und er startete sofort durch. Kurz warmlaufen lassen, direkt raus in die super warme Sonne und eine Testfahrt über die B236 und A2 nach Hause.

Es ist ein sehr schönes Gefühl mit einem Wagen in dem so viele Erinnerungen stecken gemütlich durch die Gegend zu fahren. Daran zu denken wieviele Stunden ich mit meinem Vater und Freunden daran gearbeitet habe weckt einfach sehr schöne Erinnerungen, die einem keiner nehmen kann.

Nun steht nach einem langen Winter eine gründliche Innen- und Aussenreinigung auf dem Programm und sobald ich meine Batterie aufgeladen habe, werde ich auch wieder im Alltag mit meinem Vecci die Stadt unsicher machen :) Watch out!!!

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US-Cars und Race at Airport

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Am Sonntag führte mich die Reise zunächst zur Zeche Ewald, wo der Moparshop ein US-Car Treffen veranstaltete. Leider fing es recht stark an zu Regnen als ich ankam und so flüchtete der große Anteil der von den Samstag übrig gebliebenen. Ich konnte dennoch einige schöne Muscle Cars bestaunen und werde die Augen für kommende Events offen halten.

Vor Ort rätselte ich noch, ob sich die Weiterfahrt nach Bottrop zum Viertelmeilen Event lohnt, oder ob es ein Regendesaster wird. Da ich die halbe Strecke bereits von Dortmund angetreten war, entschied ich mich wenigstens vorbei zu fahren. Mir viel sofort die Polizei auf, die kurz vor dem Flughafen Geschwindigkeitskontrollen durchführte und musste sofort an Massenkontrollen denken, die evt. durchgeführt werden beim Verlassen des Geländes.

Da ich nicht auf die Aktionsfläche wollte, parkte ich meinen Wagen ausserhalb und staunte nicht schlecht, als ich 8eu Eintritt bezahlen musste. Es wurde zwischen Fußvolk oder vor Ort parkenden nicht unterschieden. Ein kleiner Überblick vom Fahrerlager zeigte schöne und starke Autos. Einige US-Cars schienen dann auch den Weg hierher gefunden zu haben.

Nachdem ich dann ca. auf Höhe der Start Ziel Grade einen Platz zum Fotografieren der Renstrecke gefunden habe, war ich froh das 100-400 dabei zu haben und konnte einige nette Mitzieher machen. Nach einiger Zeit gab es dann erst Probleme mit der Messanlage (in Forem war von Stromausfall, mangelndem Notstromaggregat usw. zu lasen), dann mit dem Computer und als alles wieder funktionierte, fing es an zu Regnen.

Ich suchte mir ein trockenes Plätzchen und wartete ab, bis der Regen schwächer wurde, packte mein Equipment zusammen und wollte wegfahren. Nun wurde mir auch klar warum ich 8eu bezahlt habe. Alle Straßen ringsrum waren Einbahnstraßen und man mußte über das Gelände fahren. Nach ca. 45 Minuten warten in der Schlange, hörte der Regen auf und ich parkte meinen Wagen hinter der Rennstrecke und entschied mich noch einige Aufnahmen zu machen. Als dann erneut Regen einsetze fuhr ich los und brauchte nochmal ca. 30 Minuten bis ich die Hauptstraße erreicht hatte. Die Polizei regelte dort zum glück den Verkehr und lies die Tuner in Ruhe.

Fazit:
Aufgrund des Preises steht die Orga in keinerlei Relation. Viele zu verhinderne Pannen bei der Zeitmessung und ein schlechtes Parksystem sprechen leider dagegen. Daran soltle gearbeitet werden. Die Location ist sehr nett und für den Regen konnte keiner etwas.

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Tagestreffen des OSC Lünen

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Der OSC Lünen veranstaltete am 26. Juli auf dem Festplatz Ebertstr. in Dortmund sein zweites internationalas Tagestreffen. Neben eine Händlermeile, war auch der ADAC und ein Leistungsprüfstand vertreten, an dem man die Power seines Fahrzeugs prüfen lassen konnte. Nach diversen Clubspielen gab es eine Demo des THW und anschließend die Vergabe von über 70 Pokalen.

Das Treffen schien soweit einwandfrei organisiert zu sein und bot aufgrund der Location eine gute Parkmöglichkeit auf einem asphaltierten Parkplatz, welcher locker die doppelte Menge an Autos verkraftet hätte. Ich bin recht spät angekommen und hatte die Fahrzeugnummer 429, sodass bestimmt um die 500 Fahrzeuge an dem Sonntag verteten gewesen sind.

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