diving

Bali / Komodo Trip

Im November geht es wieder nach Indonesien. Diesmal werde ich zunächst Bali in Tulamben besuchen, dann eine Safari rund um Komodo machen und erneut nach Bali zurück kehren. Hier gibt es schon einen tollen Vorgeschmack für mich.

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So scharf wie eine Rasierklinge – Tokina FE “rasiert”

Da ich mein UW-System gewechselt habe, habe ich nun auch mit ein paar anderen Feinheiten abgerechnet. Dazu gehörte das Tokina Fisheye Zoom. Ein super Objektiv, vor allem das einzige auf dem Markt, was einen echten Fisheye Zoombereich von 10-17mm hat. Das ist natürlich ein Traum für Unter Wasser Fotografen.

Leider ist das Objektiv für APS-C gerechnet. Dem jedoch kann man mit Hilfe eines 1,4 Telekonferter hingegenwirken. Verwenddet man jedoch nun das Tokina Fisheye mit einem 1,4 Telekonverter, so sieht man jedoch noch bei 10mm Bereiche der Gegenlichtblende, welche fest verbaut und nich abgenommen werden kann. So muss auf ca. 11-12mm zoomen, um keine Abbildungen der Gegenlichtblende zu erhalten.

Diesem Problem hat sich Tobias Vollmer von www.360pano.de angenommen und bitete den Service an, Objektive zu “rasieren”. Das bedeutet die festverbaute Gegenlichtblende zu entfernen. Damit ich nun keine Kompromissen mehr eingehen muss, habe ich mich endlich entschieden diesen Service zu nutzen und bin vollauf zufrieden. Die gesamte Abwicklung war sehr freundlich, professionell und schnell. Mehr Informationen gibt es hier http://www.360pano.de

Hier einige Vergleichsbilder:

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Malediven Tauchsafari auf der Amba

SoldierfishSchool of glassfishLyretail fairy bassletBlue lined snapperOne red for the diver :)Giant squirrelfish
Soldierfish and diverBlue lined snapper

Maledives 14.-20.04.2013, ein Album auf Flickr.

Der Indonesien Knaller war natürlich eine hohe Latte, die es zu toppen galt. Von den Malediven hat man vieles gehört, gutes wie schlechtes. Ich hatte auf Fischschwärme, Mantas und Haie gehofft. Insgesamt war es ein schöner Urlaub, die Fotoausbeute aber sehr mager. Mantas haben wir bei einem TG gehabt, diese sind jedoch in ca. 30m an uns vorbeigerauscht. Die Haie sind sehr scheu und kamen kaum auf Fotodistanz heran. Die TG sind grundsätzlich anders als wir es bisher gewohnt waren. Man betaucht sogenannte Tilas, das sind Riffe die nicht bis unter die Wasseroberfläche reichen, sondern in 30-20m Tiefe liegen. Somit springt man vom Boot negativ tariert und geht sofort auf Tiefe. Dort nutzt man die Nullzeit aus und taucht im Blauwasser auf. Ungewohnt aber auch kein Problem.

Das Boot, die Amba, ist ein absoluter Traum. Das hat alles getopt was wir bisher erlebt haben. Die Kabinen sehr luxuriös und sauber und das Essen ein Traum. Was der Koch jeden Tag gezaubert hat, hat mich ein paar KG mehr mit nach Hause nehmen lassen – eigentlich ist es eher anders herum. Das Tauchen wird von einem seperaten Tauchdhoni gemacht, auf dem das Equipment die ganze Zeit bleibt. Sehr angehem und luxuriös.

Fazit: der Norden der Maledive ist wenig betaucht und das hat anscheinend seinen Grund, denn die Highlights befinden sich eher in den südlichen Regionen. Bestimmt nochtmal eine Reise wert.

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